Tag 10 – We had a bad day

Unseren ersten Tag in Dublin begannen wir mit einer Fahrt in den Wicklow Mountain Nationalpark, wo wir schon vom Auto aus die beeindruckenden, mit Heide überzogenen Hügel sahen. Die Weite und Farbenpracht der hiesigen Pflanzenwelt war beeindruckend, doch mit dem Wetter hatten wir heute das erste mal richtig Pech.

 

Bei unserer zweieinhalb stündigen Wanderung auf der orangefarbenen, mittelschweren Route wurden wir richtig nass, empfanden das, was wir sahen aber nicht als besonders lohnenswert, waren wir doch von den spektakulären Aussichten des Westens verwöhnt. Der Upper Lake war kein Vergleich zu den Seen, die uns beim Streifzug durch das Land schon begegnet waren und auch die zwei Ruinen konnten uns nicht begeistern. Allerdings sahen wir unterwegs einen prächtigen Hirsch, weshalb ich den Ausflug als nicht ganz misslungen empfunden habe.

 

Dazu muss ich wirklich betonen, dass wir nicht einmal einen Bruchteil des Nationalparks gesehen haben, weil das Wetter einfach so schlecht war. Mit Sicherheit ist er einen Besuch wert!

 

Es war einfach nicht unser Tag, was sich auch am Nachmittag wieder bewies, den wir im Dubliner Verkehrschaos verbrachten, um uns einen Weg zum Flughafen zu bahnen, wo wir unseren Dublin Pass abholten und unser Auto für die Abgabe am Folgetag vorbereiteten. (und in dieser Stadt ist man froh, wenn man endlich autolos ist!)

 

Danach kehrten wir zum Abendessen in einen schönen Pub ein und schlenderten zum schon dritten mal in einen Carrols Gift Shop, den wir dieses mal allerdings mit leeren Händen verließen, was in meinen Augen größten Respekt verlangt 😉

 


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Comments: 1
  • #1

    Angela (Thursday, 21 February 2019 08:45)

    Hmm, schade, dass aus derWanderung nichtsgeworden ist. Doofe Tage gibts leider auch auf Reisen.
    Liebe Grüße
    Angela